Bühnenbilder aus dem BTTAnsichten aus dem BTTSolisten im BTTEnsembles im BTTReaktionen von Bürgern
 

Das Berliner Tschechow-Theater in der Presse

Presseveröffentlichungen über das
Berliner deutsch-russische Tschechow-Theater


Freundeskreis Berliner Tschechow-Theater aktuell
Berliner Tschechow-Theater Freundeskreis Marzahn NordWest:
Einladung an Nachbarn: Möglichkeiten und Grenzen des bürgerschaftlichen Engagements – Das Beispiel Tschechow-Theater in Marzahn NordWest –

Berliner Tschechow-Theater Freundeskreis Marzahn NordWest:
Appell des Freundeskreises an das Netzwerk Integration Marzahn Nord-West

Pressemitteilung vom 29. August 2010
Freundeskreis eröffnet Internet-Infopool zum Tschechow-Theater

Berliner Tschechow-Theater Freundeskreis Marzahn NordWest:
Aufruf an Künstler, die im Berliner Tschechow-Theater aufgetreten sind

Berliner Tschechow-Theater Freundeskreis Marzahn NordWest:
Offener Brief an die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf: Verunsicherung in Marzahn NordWest – Das Tschechow-Theater muss bleiben!

Berliner Tschechow-Theater Freundeskreis Marzahn NordWest:
Pressemitteilung – Deutsch-russischem Tschechow-Theater droht das Aus


Die aktuelle Ausschreibung einer "Interkulturellen Begegnungsstätte" des Quartiersbüros Marzahn NordWest befindet sich auf der Website des Quartiersmanagements Marzahn NordWest


Aktuelle Pressereaktionen
auf den Offenen Brief des Freundeskreises vom 15.8.2010
abendblatt-berlin.de 36/2010:
Neues vom Tschechow-Theater. Internetseite des Freundeskreises jetzt online

jotwede-online.de/Hefte/9-2010:
Unsere Agenda 2010 für diesen Monat

"In Marzahn sollte das Bezirksamt erklären, was es zu tun gedenkt, wenn das Tschechow-Theater nicht weiter an seinem Standort bleiben kann."

jotwede-online.de/Hefte/9-2010:
Tschaika dalsche much? Freunde des Tschechow-Theaters fürchten, es werde nicht weitergeführt
R. Nachtmann

"Mit dem berühmten russischen Autor verschwinden womöglich auch seine Werke … aus der Region des Bezirks, in der die meisten Übersiedler aus den Nachfolgestaaten der früheren Sowjetunion heimisch zu werden versuchen. Sie stellen gut ein Fünftel der Bewohnerschaft und haben (genauso wie die etwa 700 vietnamesischsprachigen Einwohner des Quartiers) ein Anrecht, ihre Herkunftskultur zu bewahren."

"Auch stellt das Land Berlin nicht unerhebliche Mittel für die nächste Projektphase von zwei Jahren, nämlich 70 000 Euro, zur Verfügung. Das könnte so manchen Träger gereizt haben, ein leicht quer zu subventionierendes Projekt anzubieten und so die eigenen Kassen zu füllen. Das ist schließlich ein hinlänglich bekanntes und ausgeübtes Verfahren."

jotwede-online.de/Hefte/9-2010:
Leidenschaft kostet Kraft und Saft. Kabarettistin und jot w.d.-Kolumnistin Dagmar Gelbke zwischen Katzen hüten, Kellersanierung, Kabarett, Klausuren und Kurz-Trips von Baabe bis Wien

"Außerdem muss ich neue Programme vorbereiten: Am 24. September, 19 Uhr, spiele ich mit Margit Meller und Uwe Karpa (der VOBIS-Mann und alpha-Team-Krankenpfleger Helmut Brennekke) im Existenz bedrohten Tschechow-Theater vielleicht zum letzten Mal das Stück: 'Liebe, Lust und Leidenschaft kosten uns viel Saft und Kraft'. Alena Gawron, die seit Jahren ihr Herzblut für diese kleine Spielstätte gibt, sieht sich mit den Plänen des Bezirks konfrontiert,das Haus als weitere Begegnungsstätte zu nutzen, also für den beliebigen Gebrauch, statt für gezielte kulturelle Angebote."

Märkische Oderzeitung:
Tschechow-Theater droht das Aus
von Harriet Stürmer

"Das Auswahlverfahren beziehe sich nun mal auf eine interkulturelle Begegnungsstätte und nicht auf ein bestimmtes Theater. Das Tschechow-Theater sei ein Projekt des Kulturrings. Man könne den Verein nicht bevorteilen. Anderen Interessenten müsse schließlich auch die Gelegenheit gegeben werden, sich als Träger der Begegnungsstätte zu bewerben."

"Sollte die Bewerbung aber tatsächlich nicht erfolgreich sein und ein Mitbewerber den Zuschlag bekommen, 'würde es in der Märkischen Allee kein Tschechow-Theater mehr geben'".

Berliner Morgenpost:
Marzahn-Hellersdorf: Deutsch-Russischem Tschechow-Theater droht Aus

Linie7.de:
Deutsch-russischem Tschechow-Theater droht das Aus – Auswahlverfahren des Quartiersmanagements kritisiert

Berliner Woche:
Tschechow-Theater in Nöten
von hari

"…die von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung zur Verfügung gestellten Mittel … seien nun einmal für eine interkulturelle Begegnungsstätte, wie auch im Ausschreibungstext beschrieben, und nicht explizit für ein Theater gedacht.

"… macht keinen Hehl daraus, dass sich aus seiner Sicht am Konzept des Theaters einiges ändern muss, um den Förderbedingungen gerecht zu werden."

"Dazu gehören insbesondere niedrigschwellige Angebote,die das Theater breiteren Schichten im Kiez öffnen, nicht nur einer kulturellen Elite. Er habe das dem Förderverein und auch dem Kulturring bei einem Treffen Mitte Juli erläutert, sei aber offensichtlich nicht vollkommen verstanden worden."

abendblatt-berlin.de:
Wirbel um Tschechow-Theater – Verbleib am gegenwärtigen Standort in der Märkischen Allee 410 ist nicht gesichert
-tho

"Geschäftsführer Ingo Knechtel: 'Das Tschechow-Theater ist ein Projekt von mehreren in der Märkischen Allee 410 … So ein Projekt läuft in der Regel zwei bis fünf Jahre und kann, wenn die weitere Förderfähigkeit gegeben ist, verlängert werden.'"

"An die Ausschreibung sind wir durch Landesrecht gebunden. Den Zuschlag bekommt dann der Bewerber, der das förderfähigste Konzept vorweisen kann. So gesehen kann es durchaus passieren, dass das Tschechow-Theater an einem anderen Ort weitermachen muss. Die Formulierung in der Ausschreibung von der Interkulturellen Begegnungsstätte ist jedoch korrekt." (Jörg Lampe, Quartiersmanager in Marzahn NordWest)



Das Berliner deutsch-russische Tschechow-Theater im Spiegel der Presse 2002 – 2010


2002
stadtteilzeitung-nordwest.de 3/2002:
Quartiersfonds in Bürgerhand. Mit 500 000 Euro über 60 Projekte in Marzahn-NordWest gefördert oder was der Quartiersfonds bewegt hat

"die Gründung des deutsch-russischen 'Tschechow-Theater' in der Havemannstraße durch den Kulturring Berlin e.V. (88760 Euro)"

jotwede-online.de/Hefte/8-9-2002:
Po Russki und auf Deutsch – Das Tschechow-Theater unterhält in zwei Sprachen
von Elke Schneider

www.jotwede-online.de/Hefte/10-2002
Theater zweisprachig
von Elke Schneider

stadtteilzeitung-nordwest.de 5/2002:
Kunst, Unterhaltung und Bildungsangebote in zwei Sprachen im BERLINER deutsch-russischen TSCHECHOW-THEATER
Elke Schneider/Lutz Wunder

"Folgen sollen Stücke russischer und deutschsprachiger Autoren wie Puschkin, Thomas Mann, Erich Kästner, Erich Maria Remarque und Friedrich Dürrenmatt."

stadtteilzeitung-nordwest.de 6/2002:
Beim Geld hört die Freundschaft auf. "Heiratsantrag" im Berliner deutsch-russischen Tschechow-Theater (BTT)
Carola Röger

"Eine schöne partnerschaftliche Leistung der Regisseure wie auch Darsteller Michael Stutz und Johann Keib, letzterer zugleich künstlerischer Leiter des BTT. Doppeltes Spiel und doppeltes Vergnügen also!"

"Und in den Gesprächen hörte man von einer prächtigen Atmosphäre und einem regelrechten Schmuckkästchen von einem Theater, das sich demnächst hoffentlich auch schon an seinem attraktiven Äußeren erkennen läßt."

stadtteilzeitung-nordwest.de 6/2002:
Sprachfest – Fest des Wissens
Alena Gawron

"'Sprachen öffnen Türen' war das Motto des Europäischen Jahres der Sprachen 2001. Unter dem gleichen Motto veranstaltet der Kulturring in Berlin e.V. im Auftrag der QuartiersAgentur am 30. November von 14.00–20.00 Uhr im Berliner Tschechow-Theater in Zusammenarbeit mit verschiedenen Kooperationspartnern im Stadtteil Marzahn- NordWest, ein Sprachfest."

stadtteilzeitung-nordwest.de 6/2002:
Schreibwerkstatt Marzahn im Griff(el)
Eduard Bl&oouml;chl

2003
stadtteilzeitung-nordwest.de 8/2003:
"Ritas Leute" lockte eine Menge Leute. Begeisternde Buchlesung mit Ulla Lachauer im Berliner Tschechow-Theater
Alena Gawron

"Angefangen hatte alles, als in dem von den Lachauers bewohnten Mannheimer Mietshaus gleichsam eine 'russische Nachtigall' zu singen begann. Und die Erzählerin fragte sich: 'Wer ist das? Wo kommt sie her? Und wieso ist sie gerade hierher geraten?' Bei ihrer Recherche stellte sie überrascht fest, dass ja die Hälfte ihrer Nachbarn aus osteuropäischen Ländern stammte, also aus Regionen, die für sie als westdeutsches Nachkriegskind böhmische Dörfer waren."

stadtteilzeitung-nordwest.de 9/2003:
Höhepunkte im Tschechow-Theater

stadtteilzeitung-nordwest.de 10/2003:
Tschechow-Theater macht weiter
QM

Tschechow-Theater "um die Ecke" gebracht – Abschied mit 'Kleinen Meistern' – Neuer Spielort wird mit Premiere eröffnet
-tp

stadtteilzeitung-nordwest.de 13/2003:
Berliner Tschechow-Theater an neuer Spielstätte
QM

"'Seit dem 14. August gibt es wieder einen der begehrten Sprachkurse, der letzte begann am 1. September', sagt Lydia Bader. Die Koordinatorin des Theaters hofft, dass alle Umbauten pünktlich fertig werden und arbeitet bereits am September-Programm."

Berliner Zeitung:
Gedränge im Tschechow-Theater
Birgitt Eltzel

"Die Stühle im Tschechow-Theater reichten am Dienstagabend kaum aus: Das kleine Zimmertheater an der Märkischen Allee war proppenvoll beim Leserforum der Berliner Zeitung."


stadtteilzeitung-nordwest.de 16/2003:
Russische Seele – deutsche Heimat
m.d.

"'Es gibt hier viel Kunst und Kultur, wovon anderenorts in Berlin so gut wie nichts bekannt ist', sagte Birgitt Eltzel eingangs beim Leserforum der Berliner Zeitung am 19. November im Tschechow-Theater in der Märkischen Allee 410. … 'Anfang der 90er Jahre hier angekommen sind, wollten wir genau so sein wie die Einheimischen', sagte der 41jährige Journalist und Schriftsteller. Nun besinne man sich wieder auch auf die russischen Wurzeln. 'Wir sind zwei Kulturen verhaftet, der russischen und der deutschen. Das ist doch ein Reichtum', so der Quartiersmanager."

stadtteilzeitung-nordwest.de 16/2003:
Freundeskreis sucht Mitstreiter

"Um das Programm des Berliner Tschechow-Theaters noch interessanter und abwechslungsreicher zu gestalten, sucht der Kulturring e. V., Träger der Einrichtung, Bewohner, die im 'Freundeskreis des Berliner Tschechow-Theaters' mitwirken und ihre Ideen und Vorschläge zur Programmgestaltung einbringen wollen."

2004
jotwede-online.de/Hefte/1-2004:
Mit neuen Ideen – Freundeskreis Tschechow-Theater gegründet
I.Dittmann

"Am 15. Dezember fanden sich Bewohner aus Marzahn Nord, Kulturinteressierte, Lehrer und Künstler zusammen und gründeten den Freundeskreis des Berliner Tschechow-Theaters."

"Als Treffpunkt Russlanddeutscher Künstler hat sich die Stätte in ganz Berlin einen Namen gemacht. Besonders die jüngsten Marzahner sind mit ihrer Kita Gruppe begeisterte Zuschauer, wenn es 'Heute Kindertheater' heißt. Der jetzt gebildete Freundeskreis möchte das Theater im Bezirk noch bekannter machen. Neue Ideen sollen helfen, das Programm für Besucher noch attraktiver zu machen."

stadtteilzeitung-nordwest.de 18/2004:
Zu Gast im Tschechow-Theater: Cécile Cuny
md

"Denn immer seit Oktober vergangenen Jahres, wenn die Pariserin in Berlin ist, geht sie regelmäßig ins Tschechow-Theater, hat hier viele persönliche Kontakte geknüpft


stadtteilzeitung-nordwest.de 19/2004:
Gedichte-Marathon im Tschechow-Theater

"Proppevoll war das Tschechow-Theater am 20. März, als sich Schülerinnen und Schüler der Grundschulen in Marzahn-NordWest zum Sprachfest trafen."

stadtteilzeitung-nordwest.de 21/2004:
Kennen Sie Tschechow und das gleichnamige Theater in der Märkischen Allee 410?
Marianne M.

"Das Tschechow-Theater soll über den Rahmen einer traditionellen Kulturstätte hinaus ein Treffpunkt im Kiez zu aktuellen Themen werden. Nebenbei möchte ich noch erwähnen, dass sich im Tschechow-Theater auch ein- bis zweimal im Monat die Mitglieder der Schreibwerkstatt 'Marzahn im Griff(el)' treffen."

stadtteilzeitung-nordwest.de 20/2004:
Neuen Schub organisieren

"Das Soziale Stadtteilzentrum, das vom Verein 'Kiek in' getragen wird, hat einen Beirat gebildet. … Der 'Beirat Soziales Stadtteilzentrum', so der offizielle Name, wird mit anderen ehrenamtlichen Gremien, so dem Bewohnerbeirat, der Elterninitiative 'Tat im Kiez' (TiK) des Kinderkellers sowie dem Freundeskreis des Tschechow-Theaters zusammen arbeiten."

Berliner Zeitung:
Tschechow-Theater spielt Tschechow
von Birgitt Eltzel

Tschechow: Wahrsager
id

Tatarisch-Baschkirischer Kulturverein e. V. Deutschland:
Baschkirischer Kulturabend

stadtteilzeitung-nordwest.de 24/2004:
Zehn Dinge, die ich an dir hasse. Rampendieler bringen in einer einmaligen Aufführung moderne Shakespeare-Adaption
Alena Gawron

2005
jotwede-online.de/Hefte/1-2005:
Heiße Rhythmen, feurige Tänze
H.-J.Hennig

"Auch die Menschen in unserem Kiez haben kulturelle Bedürfnisse, doch bei den Preisen der BVG, der großen Theater und Kinos muss man sich als 'Gehartzter' solche Ausflüge sehr oft verkneifen."

jotwede-online.de/Hefte/3-2005:
Menschenfresser in Marzahn – aber nur im Tschechow-Theater
H.-J. Hennig

"Zum Glück gibt es keine Pisastudie für Kultur, sonst würde Deutschland dank der penetranten Rotstiftpolitik auch hier schlechte Noten einstecken müssen. Das Tschechow-Theater lädt trotzdem regelmäßig zu Vorstellungen ein. Hier sind vielleicht nicht die Bretter, die die Welt bedeuten, aber gute und engagierte Künstler, die einen erlebenswerten unterhaltsamen Abend bieten."

jotwede-online.de/Hefte/4-2005:
Janz in Familie

jotwede-online.de/Hefte/5-2005:
Wie angelt man sich einen Prinzen? Aschenputtel im Tschechow-Theater
H.-J. Hennig

jotwede-online.de/Hefte/5-2005:
Jungen sind Schweine oder: Zehn Dinge, die ich an dir hasse – Jugendtheater von den Rampendielern im Tschechowtheater
Jenny und Sarah, Kinderkeller Marzahn

"Von den schauspielerischen und musikalischen Leistungen der Darsteller waren wir begeistert und schon heute freuen wir uns auf die nächste Jugendtheatervorstellung im Tschechowtheater. So macht Theater Spaß!"

stadtteilzeitung-nordwest.de 27/2005:
Die Nacht, in der der Wahnsinn seinen Anfang nahm
Marianne Fox

"So wie die DDR heute in vielen Publikationen dargestellt wird, haben Torsten Preußing, viele andere und ich sie nicht erlebt. Es ist an der Zeit, dass wir uns mitteilen, dass wir uns als Zeitzeugen erinnern. Es wäre wünschenswert, über ein solches Thema z. B. in der 'Kleist-Bibliothek' mit dem Autor zu debattieren. Ich könnte mir auch eine Lesung im Kinderkeller, im Kiek in oder im Kieztreff West vorstellen."

stadtteilzeitung-nordwest.de 29/2005:
Sprachfest mit Keller-Rap
Sarah vom Kinderkeller

"Am 9. April waren wir vom Kinderkeller beim Sprachfest im Berliner Tschechow-Theater."

stadtteilzeitung-nordwest.de 29/2005:
Wie angelt man sich einen Prinzen? Aschenputtel im Tschechow-Theater
H.-J. Hennig

stadtteilzeitung-nordwest.de 30/2005:
DER BÄR – Eine schöne und heitere Darstellung im Tschechow-Theater
Petra Oelsner

stadtteilzeitung-nordwest.de 30/2005:
Nachgefragt

"In einem Leserbrief machte Marianne Fox ihrem Ärger Luft über eine verpatzte Singeveranstaltung im Tschechow-Theater. "So eine schlechte Vorbereitung habe ich bisher noch nie erlebt", schreibt sie, es fehlten Noten für deutsche Volkslieder und die Begrüßung sei in Russisch erfolgt, was nicht jeder Besucher verstehe. Sie vermisse den einstigen "Geist Tschechows", der mal einmalig war in Berlin. Heute sei das Theater nur eine Begegnungsstätte wie viele in Berlin.
Projektleiter Lutz Wunder kann das so nicht nachvollziehen. Mit seinem Gesamtangebot mit Kindertheater, Kabarett, Lesungen, Konzerten und Gastspielen sei das Haus die einzige originäre Kultureinrichtung im Stadtteil und erfülle damit eine besondere Aufgabe, die ein so genanntes klassisches Tschechow-Theater im Sinne des Begründers Herrn Keib nicht zu leisten im Stande war und ist, heißt es in seinem Schreiben."

stadtteilzeitung-nordwest.de 31/2005:
Schülertheater
ReF

"Da haben sie aber fleißig geübt, die jungen Mimen der Karl-Ferdinand-Braun-Oberschule, die am 20. Juni die letzte Vorstellung ihres Stückes 'Die Wolfsschlucht' im Tschechow-Theater spielten."

stadtteilzeitung-nordwest.de 32/2005:
Vorgestellt: die neue Vergabejury des Aktionsfonds. Alena Gawron
Marianne Fox

"Mit ihren vielen kulturellen Kontakten, die sie auch als Fest-Organisatorin knüpfen konnte, erhält sie dieses kleine Zimmertheater am Leben mit den unterschiedlichsten Veranstaltungen von Musik, Tanz, Literatur bis hin zu Kabarett. Seit Frühjahr dieses Jahres arbeitet sie als Theaterleiterin ehrenamtlich. Ohne das große Engagement von Frau Dr. Gawron würde dem Stadtteil Marzahn-Nord nicht nur in künstlerischer Hinsicht sehr viel fehlen."

stadtteilzeitung-nordwest.de 32/2005:
Lesermeinung: Die Piaf im Tschechow-Theater
Petra Oelsner

stadtteilzeitung-nordwest.de 32/2005:
Schreibwerkstatt "Marzahn im Griff(el)"
Frank Gründig

"Wir treffen uns ein- bis zweimal im Monat (meistens am Mittwoch) von 17.00 bis 19.00 Uhr im Tschechow-Theater…"ds

stadtentwicklung.berlin.de:
Der Quartiersfonds – Ein Berliner Modell der Bürgerbeteiligung
The Neighbourhood Fund–A Berlin Model for Public Participation
SenStadt


"Ziel war es, einen festen Theaterstandort einzurichten – nicht nur als Spielstätte für ein neu zu gründendes Laientheater, sondern als generellen kulturellen Treff- und Anlaufpunkt für Aussiedler und ihre Nachbarn. Die Jury stimmte zu."

stadtteilzeitung-nordwest.de 33/2005:
Ruhestandsbande attackiert
tp,am

jotwede-online.de/Hefte/10-2005:
Ruhestandsbande schlug erneut zu – Zimmer-Theater besetzt – Gegen Hetero-Ehen gehetzt – Aber niemanden verletzt
Torsten Preußing

stadtteilzeitung-nordwest.de 34/2005:
Hörspiele zum Zugucken
Petra Oelsner

"Diese Art, Literatur an die Frau, den Mann zu bringen, ist eine Kunst, die mit geringen Mitteln und im Kostüm auf der Bühne bekannte Geschichten und Anekdoten akustisch für die Zuhörer aufbereitet."

jotwede-online.de/Hefte/12-2005:
Silvester-Partys

jotwede-online.de/Hefte/12-2005:
Vor 60 Jahren
id


2006
jotwede-online.de/Hefte/1-2006:
Carmen bei Tschechow

«Европа-Экспресс» 27 Февраля 2006 номер 9 (417):
За тебя милый Томск! – Kulturring in Berlin e.V. провел »День Сибири«
Алина РАЙМЕР

«Переселенцам в Берлине хорошо известен Театр им. Чехова в Марцане с его разнообразной театральной и музыкальной программой, а также собственной студией, где можно научиться театральному искусству не только детям, но и взрослым.»

stadtteilzeitung-nordwest.de 36/2010:
Ekel Alfred auferstanden. Bei "Bockwurst & Senf" im Tschechow-Theater
Torsten Preußing

stadtteilzeitung-nordwest.de 37/2010:
Hallo Nachbarn – danke!
Torsten Preußing

"Nun kommt diese bemerkenswerte Ausstellung in unseren Stadtteil. Am 21. Juni – dem 65. Jahrestag des Überfalls Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion – wird sie im deutschrussischen Tschechow-Theater um 17.30 Uhr eröffnet."

stadtteilzeitung-nordwest.de 37/2010:
"Vollmond" rettete Theaterabend. Schauspieler erkrankt – Ensemble spielte trotzdem
T.Preußing

stadtteilzeitung-nordwest.de 38/2010:
Fotoausstellung im Tschechow-Theater

stadtteilzeitung-nordwest.de 38/2010:
Studierende der Humboldt-Uni präsentieren Ergebnisse ihrer Stadtteiluntersuchung
Miriam Fritsche

"Eine Exkursion führte sie mit den Seminarleiterinnen Prof. Dr. Marlies Schulz und Miriam Fritsche in den Stadtteil und in die Großsiedlungsausstellung im Bezirksmuseum Marzahn- Hellersdorf."

"Am Dienstag, dem 18. Juli, wollen die Studierenden ihre Ergebnisse ab 18.00 Uhr im Tschechow-Theater (Märkische Allee 410) zur Diskussion stellen."

stadtteilzeitung-nordwest.de 38/2010:
Kinderstudio "Sonnenschein" macht Ferien
Alena Gawron

"Die Kinder der Spätaussiedler wachsen in der Regel zweisprachig auf. Zuhause wird überwiegend russisch gesprochen, in der Kita und in der Schule deutsch. Das ist für viele Kinder eine echte Herausforderung.

stadtteilzeitung-nordwest.de 38/2010:
Hallo Kinnings,
Tante Frieda

"Und schließlich sind wa ja im Besitz eenet richtijen Theaters. Det Tschechow-Theater inner Märkischen Allee 410 hat ooch in den Ferien ständig interessante Veranstaltungen."

Stadtteilzeitung NordWest 39/2006:
BTT-Freunde kreisen wieder
von T. Preußing

"Lutz Wunder vom Trägerverein Kulturring in Berlin e.V. warnte auf der Versammlung am 22. August aber davor, alle Initiativen dem 'Massenbetrieb' unterzuordnen. 'Wir wollen Niveau bieten.'"

"Ein anderes Theater kann ich mir nicht mehr leisten." (H.B.)

stadtteilzeitung-nordwest.de 39/2006:
Leserbrief
Monika Grüdig

"Ende August hat sich der Freundeskreis des Tschechow-Theaters neu formiert. Wir haben Bilanz gezogen: So rosig sieht es nicht aus. Woran liegt es? Von Seiten des Bezirksamtes kam die geringste Unterstützung. Den Damen wurde von der Leiterin des Tschechow-Theaters aufgezeigt, was so alles los ist in dem Haus. Das ist enorm."

jotwede-online.de/Hefte/12-2006:
Mir ist so nach Sehnsucht – Ursula Staack im Tschechow-Theater
id


stadtteilzeitung-nordwest.de 39/2006:
Zielorientierte Forschung in Marzahn
A.V.

"Diesmal widmeten sich die Studenten gleich in zwei Arbeitsgruppen den Problemen der Integration von Migranten in die deutsche Gesellschaft. Gefragt war nach der Beteiligung der Spätaussiedler an kommunalen Aufgaben und ihrer Mitwirkung in Vereinen und Projekten. So stellte sich heraus, dass die attraktivsten jene sind, die herausfordern und zugleich allen interessierten Bürgern des Bezirkes zugänglich sind. So zum Beispiel das Berliner Tschechow-Theater, die nach Meinung der Studenten bisher einzige 'kulturelle Einrichtung' im weitesten Wortsinne im Stadtteil.

stadtteilzeitung-nordwest.de 41/2006:
Liedermacher und Kabarett. Steigende Kartennachfrage im Tschechow-Theater
Marianne Fox

stadtteilzeitung-nordwest.de 41/2006:
Hallo Kinnings,
Tante Frieda

"und wir in NordWest ham unser Tschechow-Theater. Da sind Karten noch bezahlbar und man kann beinahe in Latschen räba jehn. Nich jeda Bezirk hat son Luxus uffzuweisen. Versucht et doch mal, uff det uns det bisschen Kultur bei uns erhalten bleibt."

stadtteilzeitung-nordwest.de 42/2006:
Quartiersrat. Elf Projekte bestätigt: von JobGate bis Leuchtturm im Häusermeer
ReF

"Mit niedrigschwelligen Angeboten soll Menschen geholfen werden, die Probleme in der Familie, mit Partnern oder Nachbarn haben. Sie können sich im Stadtteil beraten lassen oder in anderen Einrichtungen."

"Finanzielle Mittel erhält der Kulturring Berlin e.V. für die Förderung kultureller und künstlerischer Projekte im Berliner Tschechow-Theater. Damit werden Theatervorstellungen und -gastspiele gesichert sowie interkulturelle Diskussionsabende und Begegnungen, das Kindertheater, Lesungen, Musik- und andere Veranstaltungen."

stadtteilzeitung-nordwest.de 42/2006:
Theatrale Begegnung
Alena Gawron

stadtteilzeitung-nordwest.de 42/2006:
Riesenerfolg für Jürgen Walter
Helga Israel

"Großartig war, dass Jürgen Walter ohne Gage auftrat, um die kulturell allseits umtriebige Theaterchefin Frau Dr. Alena Gawron bei ihrem schwierigen Engagement in unserem Stadtteil Marzahn-Nord zu unterstützen."

2007
jotwede-online.de/Hefte/1-2007:
French Connection
T.Preußing

"Denn Cécile Cuny rückt diesen Stadtteil in den Blickwinkel Europas. Innerhalb eines deutsch-französischen Forschungsprojektes möchte sie hier aufspüren, was in Wissenschaft und Politik allgemein als 'Partizipative Demokratie' bezeichnet wird."

"Bereits 2004 erwarb sie in Paris mit einer 179-seitigen und sehr gut bewerteten Arbeit über das deutsch-russische Tschechow-Theater an der Märkischen Allee 410 ihr Diplom als Sozialwissenschaftlerin."

"Bereits in Frankreich konnte ich lesen, dass es ein Tschechow-Theater, den Bewohnerbeirat u.a. gab. Auch auf die Russlanddeutschen war ich neugierig."

Welt.de – 15. Jan. 2007:
Ein Stück Heimat in der Platte – In Marzahn ist ein Klein-Moskau entstanden. Aber nicht alle Russlanddeutschen sind schon angekommen. Ein Besuch.
von Kai Ritzmann

"Ein 'Stück Heimat' möchte Alena Gawron ihrem Publikum bieten. Seit 2004 leitet sie das 'Berliner Tschechow-Theater', das Vorstellungen und kulturelle Veranstaltungen in deutscher und russischer Sprache anbietet. Die Bühne ist winzig, nicht mehr als fünf Mimen können dort auftreten. Doch könnten die Besucher hier, freut sich die Theatermacherin, bei Tschechow-Einaktern und schwarzem Tee aus dem Samowar 'ihre Probleme vergessen' und sich 'das Herz wärmen'. Was als gut gemeintes Mittel der Integration gedacht war, entpuppt sich nun als eine Art emotionale Karitas."

stadtteilzeitung-nordwest.de 43/2007:
Fröhliches Jolka-Fest im Berliner Tschechow-Theater

stadtteilzeitung-nordwest.de 44/2007:
Heiter und kundig. Humorvoller Bummel durch Marzahn-NordWest
Marianne Marquardt

"Dr. Horst Rennhack, Marzahner Heimatpoet, und Torsten Preußing, Autor des 'Wander(ver)führers Marzahn-NordWest', unterhielten sich zur Freude der Zuhörer heiter und kundig."

stadtteilzeitung-nordwest.de 45/2007:
Bücherspenden mit Werken von Anton Tschechow
Helga Israel

stadtteilzeitung-nordwest.de 45/2007:
Repräsentanz und Gruppendynamik

"Zu einem anregenden soziologisch-ethnographischen Disput kam es am 26. Februar im Berliner Tschechow-Theater, als die Pariser Doktorandin Cécile Cuny erste wissenschaftliche Ergebnisse ihrer mehrjährigen Forschungen in Marzahn-NordWest vorstellte."

stadtteilzeitung-nordwest.de 45/2007:
Bewohnerbeirat im Februar
Petra Oelsner

"In den nächsten zwölf Monaten wird daraus eine 500 Seiten umfassende Doktorarbeit entstehen, die sicher auch hier viele Interessenten findet"

stadtteilzeitung-nordwest.de 45/2007:
Kultour im BTT

Heinrich-Böll-Stiftung:
Integration lokal: Der Integrationsplan für Berlin-Marzahn
von Ingeborg Beer und Hans Panhoff

"Kulturelle Angebote stärken und überregional profilieren: Tschechow-Theater und andere Einrichtungen verstetigen, Städtepartnerschaften nutzen etc."

Conférence finale de Régénéra Echange d'expérience sur la régénération urbaine, sociale et économique en Europe – Programme détaillé – Grand Lyon, 22-23 février 2007

Atelier 2 : La diversité culturelle
"Berlin : L'aide à l'intégration pour les nouveaux arrivants de Russie par la communauté germanorusse.
Alena Gawron, Théâtre Tchékhov, Marzahn
Reinhard Fischer, Manager de quartier, Soldiner Straße"

marzahn-nordwest-quartier.de:
Marzahner Erfahrungen in Lyon vorgestellt
ReF

"Anfang März fand in Lyon ein dreitätiger Workshop statt, zu dem auch Dr. Alena Gawron, Leiterin des Tschechow-Theaters (BTT), eingeladen war. Vor Teilnehmern aus verschiedenen europäischen Städten sprach sie über multikulturelle Vielfalt und Integration im Stadtteil am Beispiel des BTT … Das sei sehr gut angekommen, sagte sie, die Leute hätten interessiert nachgefragt und es gäbe schon einen Kontakt zu einem Lyoner Kulturstadtrat, der mit den Marzahnern gerne in einem gemeinsamen Projekt zusammenarbeiten möchte."

stadtteilzeitung-nordwest.de 46/2007:
Marzahner Erfahrungen in Lyon vorgestellt
ReF

Das Parlament:
Zerrissen zwischen den Welten. Wie Russlanddeutsche sich in Berlin eine neue Heimat schaffen
von Gemma Pörzgen

KulturNews 03/2007:
Theatrale Begegnung: Täter – potentielle Opfer
von Lutz Wunder

KulturNews 04/2007:
Liebe mit Hindernissen
von Helena Ketschik

stadtteilzeitung-nordwest.de 46/2007:
Hinter die Linie zurück! Glänzende Premiere im Berliner Tschechow-Theater

stadtteilzeitung-nordwest.de 47/2007:
Ein Blick hinter die Kulissen
A.V.

"Für viele ständige Besucher ist dies eine der wenigen Kulturstätten in unmittelbarer Nähe. Für die anderen, beispielsweise für einheimische Deutsche und die Kinder von Migranten, sind die Inszenierungen der russischsprachigen Truppe BTT T&T (Theater und Tanzen) eine einzigartige Möglichkeit, tadellos richtiges Russisch zu hören."

jotwede-online.de/Hefte/5-2007:
Kabarett bei Tschechow

"Unterstützt wird der Abend von Antenne Brandenburg."

jotwede-online.de/Hefte/6-2007:
Ursula Staack im Tschechow-Theater

KulturNews 07/2007;
Tschechow-Theater geht auf Reisen
von Dr. Alena Gawron

jotwede-online.de/Hefte/9-2007:
Die Geschichte der Deutschen aus Russland

jotwede-online.de/Hefte/10-2007:
Ein Sabotageakt?
T. Preußing

"Deshalb fordere ich, endlich die Theaterwerbung zu qualifizieren und von den im offenen Raum völlig unwirksamen 'Kunstdrucken' abzusehen. Weder fallen sie auf, noch regen sie zum BTT-Besuch an. Als Freundeskreis wollen wir etwas bewirken. Bleiben wir wirkungslos und kreisen nur um den Kreis, dann heben wir uns selbst auf."

stadtteilzeitung-nordwest.de 49/2007:
Buntes Kinderfest in West. Nils-Holgersson-Schule und Kiez-Treff West feiern Kindertag

"…die Mädchen vom Tschechow-Theater tanzten wie immer zauberhaft…"

Stadtteilzeitung NordWest 49/2007:
Fünf Jahre Tschechow in Marzahn-NordWest
L. Fischer

"Auf die Frage, was ihr das Tschechow-Theater bedeute, antwortete die Übersetzerin Carola Jürchott, die auch einige Zeit in Moskau studiert hat: 'Für mich ist das ein Ort der Begegnung mit der russischen Kultur… Für mich ist das Theater um so wichtiger, als es eine der wenigen russischen Kulturstätten in Berlin ist.'"

"Die Theaterregisseurin Natalia Sudnikovic bemerkte: 'Paradox ist, dass zu unseren Premieren mehr einheimische Deutsche kommen. Ihnen gefällt die russische Musik, die russische Kultur, das russische Temperament.'"


Stadtteilzeitung NordWest 50/2007:
Ein anregender Leseabend

"Rainer Stecher, Fantasy-Autor aus Marzahn-NordWest, hatte seine Kollegen Tamara Pirschalawa aus Frankfurt/M. und Martin de Wolf aus Bremen mitgebracht. Das Autoren-Trio arbeitet eng zusammen und plant künftige gemeinsame Projekte. Zur Lesung waren zwei Dutzend Gäste, darunter unsere Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle, erschienen. Die Lesung wurde vom Internetradiosender Feelgoodradio aufgezeichnet."

Stadtteilzeitung NordWest 51/2007:
Bewohnerbeirat im September
Petra Oelsner

"Am 25. September traf sich der Bewohnerbeirat im Berliner Tschechow-Theater. Hier erfuhr er die Projekte und das Programm des Tschechow-Theaters. Dies hat sich in den 5 Jahren seines Bestehens gut etabliert und ist ein kultureller Treffpunkt im Stadtteil."

Stadtteilzeitung NordWest 51/2007:
"Das gebrochene Schweigen"
A.P.

"Unter diesem prägnanten Titel wurde am 21. September dieses Jahres in den Räumen des Berliner Tschechow-Theaters … eine Wanderausstellung des ersten Museums der Russlanddeutschen, das vom Lyra e.V. in der Hauptstadt aufgebaut wird, eröffnet."

Stadtteilzeitung NordWest 51/2007:
Friedenslesung im Tschechow-Theater

"Die 13 Besucher erlebten eine interessante Veranstaltung, die dem Anlass dieses Gedenktages voll entsprach. Sie hatte mehr Zuschauer verdient. Die Werbung kann man nicht nur dem Team unter Leitung von Alena Gawron und dem Freundeskreis des Tschechow Theaters alleine überlassen. Hoffentlich werden die nötigen Schlussfolgerungen gezogen und so werden es am 1. September 2008 mindestens doppelt so viele Besucher."

Stadtteilzeitung NordWest 52/2007:
Jahresendbonbons im BTT

"Zu Gast sind die russisch-französische Theatertruppe Théatre Zvuki und Dagmar Gelbke."

Stadtteilzeitung NordWest 53/2007:
Premiere des Films "Heimat in der Fremde"
L. Fischer

stadtteilzeitung-nordwest.de 53/2007:
Premiere "Der Schauspieler" im BTT

2008
jotwede-online.de/Hefte/1-2008:
Die nackte Wahrheit über Marzahn

jotwede-online.de/Hefte/1-2008:
Macht was ihr wollt!

jotwede-online.de/Hefte/2-2008:
Gerald Wolf im Tschechow-Theater

Aus: Wegweiser der Integration 10.
Berliner Tschechow-Theater

Quartiersmanagement Berlin:
Was steht auf dem Spielplan des Tschechow-Theaters?

Das Berliner Tschechow-Theater ist fast kein Geheimtipp mehr, die Besucherinnen und Besucher kommen inzwischen aus ganz Berlin und auch aus Brandenburg.

jotwede-online.de/Hefte/4-2008:
Fotos und Verse mit Gefühl
I.D.

jotwede-online.de/Hefte/4-2008:
Daggie auf Schnäppchen-Jagd
I.D.

jotwede-online.de/Hefte/5-2008:
Bis auf den Grund der Seele – Foto-Lyrik-Ausstellung im Tschechowtheater
I. Dittmann

Berliner Morgenpost – 4. Juni 2008:
Ein Stück Heimat in der Platte
von Kai Ritzmann

KulturNews 02/2008:
"...denn alleine schafft man das nicht"
von Karl Forster

stadtteilzeitung-nordwest.de 54/2008:
Selten so gelacht. Amüsanter Kabarettabend mit Gert Kießling
Marianne Marquardt

"Fast 30 Jahre war Gert Kießling prominentes Mitglied des Berliner Kabaretts 'Die Distel'. Um so anerkennenswerter ist es, dass er auf unserer kleinen Bühne auftrat."

stadtteilzeitung-nordwest.de 54/2008:
Kleine Bühne – großer Zuspruch
Horst Rennhack

"Eine eigene Bühne hat Nord-Marzahn –
Es zieht seit sechs Jahren Besucher an
Mit einem vielfältigen Programm:
Das deutsch-russische Tschechow-Theater,
das sich Berlin-weit sehen lassen kann."

jotwede-online.de/Hefte/6-2008:
"Denn alleine schafft man das nicht" – Natalija Sudnikovic leitet das Berliner Tschechow-Theater in Marzahn
Karl Forster

"Im Jahr 2003 erhielt Frau Sudnikovic das Angebot des Kulturrings, als künstlerische Leiterin des Berliner Tschechow-Theaters (BTT) tätig zu werden."

jotwede-online.de/Hefte/6-2008:
Plauder-Café bei Tschechows

"Zu 'Themen der Zeit' lädt Torsten Preußing … ins Tschechow-Theater an der Märkischen Allee 410 ein."

KulturNews 07/2008:
"Sonnenschein" im Tschechow-Theater
von Lutz Wunder

"Das interessanteste Angebot für die Jüngsten ist aber das Kinderstudio 'Sonnenschein'. Dort lernen Vorschulkinder nun schon seit einigen Jahren spielend und in russischer Sprache lesen, schreiben und rechnen. Dabei wird gesungen, getanzt und natürlich auch gebastelt. … Das Kinderstudio wurde im Tschechow-Theater von der Schauspielergruppe um Johann Keib eingerichtet und wird nun schon seit 2002 über mehrere Jahre von der Lehrerin Tamara Bott geleitet."

jotwede-online.de/Hefte/8-2008:
Unernste Geschichten aus Brandenburg

KulturNews 10/2008:
Hin- und Wegsehen
Karin Santos

"'Hin- und Wegsehen' ist ein eindrucksvolles, fesselndes, im besten Sinne politisches Theaterstück. Eine rege Diskussion am Ende der Veranstaltung zeugte von tiefer emotionaler Auseinandersetzung mit dem Thema. Die Anwesenden, besonders Jugendliche aus der Thüringen Oberschule Marzahn, interessierten sich für viele Einzelheiten der dramaturgischen Gestaltung. Für sie war und ist das Hinsehen ganz wichtig."

jotwede-online.de/Hefte/9-2008:
5 Kontinente zu Gast
ID

"Fotografische Impressionen der vergangenen Feste zeigt der Fotograf Dr. Hoßfeld … im Berliner Tschechow Theater in einer Ausstellung."

jotwede-online.de/Hefte/9-2008:
Klasse verarscht!

"Der Distel-Kabarettist Gert Kiessling ist … im Berliner Tschechow Theater … zu Gast."

KulturNews 11/2008:
Märchen lebendig werden lassen
von Dr. Alena Gawron und Karin Santos

"Frau Badt konzentriert ihr künstlerisches Engagement seit ca. acht Jahren auf das Tanz- und Theaterensemble T&T des Kulturrings, das unter der Leitung von Natalja Sudnikovic auch im Berliner Tschechow-Theater arbeitet. Hier gestaltet sie für die Schauspieler Perücken, Masken und Kostüme. Ihre Hauptsorge gilt dabei den Kindern, denen es – anders als manch einem Jugendlichen – noch Spaß macht, sich künstlerisch kreativ auszuprobieren."

jotwede-online.de/Hefte/12-2008:
Gute Seiten, schlechte Seiten
I.D.

"Der Kabarettist und Schauspieler Lutz Stückrath erzählt … Geschichten, die das Leben schreibt. Viele davon hat er in seinem Buch 'Gute Seiten, schlechte Seiten' aufgeschrieben."

Kiezblick in der Marzahn-Hellersdorfer Zeitung:
Deutsch-russisches Theater: Kulturinsel am Stadtrand

"Ursprünglich als kleines typisches Zimmertheater konzipiert,hat sich das Theater heute als feste kulturelle Institution innerhalb, aber auch über die Grenzen Marzahns hinaus etabliert."

"Vom Tanztee für Ältere bis hin zu speziellen Programmen für Kinder ist die kleine Bühne schon lange mehr als nur Theater. Es ist eine Kulturinsel und Begegnungsstätte für Menschen unterschiedlichster Herkunft."

Stadtteilzeitung Nordwest:
Alexander Reiser liest im BTT: 99 Anekdoten von einem Aussiedler über Aussiedler

stadtteilzeitung-nordwest.de 55/2008:
Mutti shoppt, die Kinder hören Märchen. Praktisches Angebot im Berliner Tschechow-Theater

stadtteilzeitung-nordwest.de 55/2008:
Ein kleines Theater mit Größe
Rainer Stecher

"So ist das Berliner Tschechow-Theater unter der Leitung von Frau Gawron zum wichtigsten kulturellen Dreh- und Angelpunkt in Marzahn-Nord geworden. Ein Ort, der sowohl für die deutsche wie die russische Kunst und Kultur bedeutsam ist, den es zu erhalten gilt, der materiell, personell und vor allem finanziell bestens ausgestattet sein muss. Ein mahnender Appell, der an jene Verantwortlichen gerichtet ist, die über das Wohl und Wehe von Theaterzuschüssen und Fördermitteln zu entscheiden haben. Denn wisst, Kunst und Kultur bereichern unser Leben, integrieren und machen es menschlicher und wärmer. Anton Pawlowitsch Tschechow würde mir gewiss zustimmen.

stadtteilzeitung-nordwest.de 55/2008:
"Der Schauspieler" in zwei Sprachen. Einmaliges im Berliner Tschechow-Theater

stadtteilzeitung-nordwest.de 55/2008:
Пьеса «Актёр» на двух языках. Оригинальная постановка в немецко–русском театре им. А. П. Чехова

stadtteilzeitung-nordwest.de 55/2008:
Offene deutsche Meisterschaft im Vollkontaktkarate der Kyokushinkan-Schule. Vertreter aus 8 Ländern kamen nach Marzahn-Hellersdorf
A.R.

"Persönliches Engagement zeigte unter anderem die Leiterin des deutschrussischen Tschechow-Theaters in Berlin, Alena Gawron. Die Abschlussveranstaltung mit der Siegerehrung fand in den Räumen des Theaters statt."

KulturNews Mai 2008:
Ein kleines Theater mit Größe
von Dagmar Steinborn, Dr. Alena Gawron

"Einmalig in Berlin sind die deutsch-russischen Inszenierungen, die an einem Abend in beiden Sprachen aufgeführt werden. Neben den Theateraufführungen haben sich eine Vielzahl von Aktivitäten um das Theater entwickelt. Ob Musikveranstaltungen, Kabarett, Literaturabende, Ausstellungen, Themenabende und Vorträge oder lateinamerikanische, russische, moldawische, slowakische und ungarische Abende – das Tschechow-Theater ist eine Begegnungsstätte von Kunst und Kultur verschiedener Nationalitäten."

"Es gibt eine eigene Haustheatergruppe, jeweils für Jugendliche und für Erwachsene."

"Das BTT hat sich zu einem Zentrum der Kultur, der Begegnungen und Integration für große und kleine Einwohner entwickelt. Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen aus dem Bezirk nutzen gern und oft die Bildungsangebote."

stadtteilzeitung-nordwest.de 56/2008:
"Trau Dich – zeig Gefühl". Ausstellung im BTT von Hans-Jürgen Hennig

stadtteilzeitung-nordwest.de 56/2008:
BTT-Freundeskreis traf Kulturring. Angeregte Debatte über Sparen und Finanzen
R.St.

"Seit Monaten bemängelt der Freundeskreis die personelle und finanzielle Situation des Berliner Tschechow-Theaters. Am 8. April trafen sich deren Vertreter mit dem Vorstand des Kulturrings e.V. deshalb zu einem Gespräch. Geschäftsführer Knechtl kam ohne Umschweife zur Sache: 'Vom Quartiersrat wurden die Mittel gekürzt. Gegenwärtig stehen uns 40 000 Euro zur Verfügung – zu wenig, um die personelle und finanzielle Situation des Tschechow-Theaters zu verbessern.' … Anstatt die Einrichtung mit qualifiziertem Personal auszustatten, wurden der Leiterin Frau Gawron 15 MAE-Kräfte zur Seite gestellt, die weder für den Theaterbetrieb ausgebildet sind, noch über genügend Arbeit verfügen. Als das wichtigste Kulturzentrum in Marzahn-Nord benötigt Frau Gawron ausgebildetes Theaterpersonal, gute funktionierende Technik und ausreichend finanzielle Mittel. Der Vorschlag des Freundeskreises, z.B. die Eintrittsgelder aus Veranstaltungen im Theater zu belassen, wurde vom Vorstand des Kulturrings e.V. als haushaltstechnisch nicht realisierbar zurückgewiesen."

stadtteilzeitung-nordwest.de 56/2008:
Man interessiert sich für uns, erforscht uns, schreibt über uns …
O.R.

"So besuchte uns beispielsweise Ende März eine große Delegation von Studenten und Schülern aus dem bayerischen Ingolstadt. In den Räumen des Tschechow-Theaters erhielten sie umfassende Informationen über das Leben in unserem Bezirk. Anfang April erforschte eine Studentengruppe der Universität Mainz eine Woche lang unsere Gesellschaft. Und kürzlich sammelte Frau Riedel, Korrespondentin der Neuen Züricher Zeitung, einige Tage lang Material für einen Beitrag über das Leben der Migranten aus Russland in unserem Bezirk."

stadtteilzeitung-nordwest.de 57/2008:
Quartiersrat

"...und Torsten Preußing wünschte sich, dass die interessanten Veranstaltungen im Tschechow-Theater noch mehr von den Bewohner des Stadtteils genutzt werden sollten."

stadtteilzeitung-nordwest.de 57/2008:
Gemeinsam Deutschland entdecken. Neu- und Alt-Marzahner lernen zusammen Dresden kennen
S. Galkin

stadtteilzeitung-nordwest.de 57/2008:
Alexander Reiser liest im BTT. 99 Anekdoten von einem Aussiedler über Aussiedler

stadtteilzeitung-nordwest.de 57/2008:
"Bravo pour le clown". Liebe und Chansons nach Edith Piaf
Marianne Sanft

stadtteilzeitung-nordwest.de 58/2008:
"Rencontres" – Begegnungen. Erlebnisreicher Chanson-Abend im BTT
Marianne Sanft

"Die flämische Schauspielerin und Sängerin Katelijne Philips-Lebon und der säddeutsche Musiker Matthias Baumhof am Keyboard luden … zu einer musikalischen Reise durch Frankreich und Belgien ein."

stadtteilzeitung-nordwest.de 58/2008:
Lachen im Kiez. Kabarett mit Elke Querbeet im BTT
Hans-Jürgen Hennig

stadtteilzeitung-nordwest.de 58/2008:
Deutsch-russischer Hip-Hop. Konzert mit dem Duo C.N.R.C. im Musikclub

stadtteilzeitung-nordwest.de 59/2008:
Hin & weg sehen. Ein Theaterstück für Zivilcourage und gegen rechte Gewalt

stadtteilzeitung-nordwest.de 59/2008:
Klasse verarscht! Kabarett mit Dagmar Gelbke und Gert Kießling

"In 30 'Distel'-Jahren wirkte Gert Kießling in über 30 Programmen mit und brachte weit mehr als eine Million Zuschauer zum Lachen."

"Dagmar Gelbke wurde als Sketch-Partnerin von Helga Hahnemann bekannt. Seit 1998 ist sie ständiger Gast im Kabarett 'Die Oderhähne' in Frankfurt (Oder)."

stadtteilzeitung-nordwest.de 59/2008:
Die unernste Geschichte von Brandenburg

"Gerta Stecher, geboren 1950; ist freischaffende Journalistin, Feature-Autorin und Erzälerin. Sie lebt in Berlin. Dr. Hans-Otto Dill, geboren 1935, ist Romanist, Übersetzer, Nachdichter sowie Herausgeber zahlreicher Bücher über lateinamerikanische Literatur. Er war Gastprofessor an verschiedenen lateinamerikanischen Universitäten und erhielt mehrere Literaturpreise."

stadtteilzeitung-nordwest.de:
Im thüringischen Gotha erfahren
von Peter Spindel

Rainer Stecher "berichtete über seinen Werdegang als Schriftsteller, las aus seinem neuen Roman und berichtete über den Stadtteil Berlin Marzahn NordWest – seinen Lebensmittelpunkt. In der anschließenden Diskussion hob der Autor hervor, in welch herausragender Weise sich viele Mütter, Väter, Sozialarbeiter und Künstler in den sozialen Einrichtungen professionell und ehrenamtlich einbringen und stellte einzelne Projekte vor, zum Beispiel die 'Pension 11. Himmel', das Berliner Tschechow Theater und die Aktivitäten des 'Mitmachtheaters' in unseren Kindergärten."

stadtteilzeitung-nordwest.de 60/2008:
Den Menschen Wärme schenken. Eine Aussiedlerin bietet Kurse in Kunst des Makramee
S. Galkin

"Ninas Erzeugnisse wurden schon mehrfach in unserem Bezirk ausgestellt – in der Galerie 'Klin', im Tschechow-Theater, es wurde in Zeitungen über ihre Kunst geschrieben und im Rundfunk darüber berichtet."

stadtteilzeitung-nordwest.de 60/2008:
Heitere Lesung

"Sein neuestes Buch der guten Laune stellt unser Heimatdichter Horst Rennhack … im Berliner Tschechow-Theater vor."

stadtteilzeitung-nordwest.de 60/2008:
Atragon-Gesamtausgabe ist da. Die Liebe der Fee Adinofis und ihr Kampf gegen das Böse

"Zahlreiche Lesungen werden die Bucherscheinung begleiten, so wird der Autor im Dezember im Berliner Tschechow-Theater lesen."

stadtteilzeitung-nordwest.de 60/2008:
Ekles-Duo im BTT. Musikclub: Far away – weit entfernt und doch so nah

stadtteilzeitung-nordwest.de 60/2008:
"Die Ruhestandsbande" spielt Loriot

stadtteilzeitung-nordwest.de:
Quartiersfonds1
QM

"Wie berichtet, hatten sich dafür einige Paten bereit erklärt, die Tütenspender zu betreuen. Auch der Kinderkeller und das Berliner Tschechow-Theater wollen sich beteiligen."

stadtteilzeitung-nordwest.de:
Quartiersrat Marzahn-NordWest

"Dann wurde über drei Projekte abgestimmt,die ausgeschrieben werden müssen: das Berliner Tschechow-Theater, die Stadtteilzeitung NORDWEST und die Kiezmentorin. Alle drei wurden für zwei Jahre bestätigt.

stadtteilzeitung-nordwest.de:
Abwechslungsreiches Programm im BTT

Atragon … die Tochter des Lichts [von Rainer Stecher]
Gute Seiten, schlechte Seiten – Geschichten, die das Leben schrieb. Programm mit Lutz Stückrath.
Kunst der Welt – Persönlichkeiten aus dem Erzgebirge, vorgetragen von Marina Carrozza und Frank Gründig

2009
jotwede-online.de/Hefte/1-2009:
Auf Tohuwabohu!

jotwede-online.de/Hefte/1-2009:
Von J.R.R. Tolkien inspiriert

jotwede-online.de/Hefte/1-2009:
Kabarett

jotwede-online.de/Hefte/2-2009:
Von Reutter bis Jahnke
id

jotwede-online.de/Hefte/3-2009:
Der Bürger als Edelmann
I.D.

jotwede-online.de/Hefte/5-2009:
1Euro-Musical am Tschechow Theater

jotwede-online.de/Hefte/8-2009:
Evelyn Heller liest

KulturNews:
Willkommen im Club
von Alena Gawron

"Das Ganze ist ein Musiktheaterstück, das die Leiterin des Tschechow-Theaters in Zusammenarbeit mit dem Regisseur und Theaterpädagogen Sven Zankl und den deutsch-russischen HipHop Rappern Andreas Bannikov und Sven Wagner mit Jugendlichen der 9. und 10. Klassen an der Johann-Julius-Hecker-Oberschule in Marzahn Nordwest entwickelte."

KulturNews:
Dornenhecke der Ausgegrenztheit fällt
von Alena Gawron

"Ein Dankesbrief erreichte den Kulturring: 'Die Klasse 4a der Dahlmann-Schule Berlin-Marzahn durfte an Ihrem Theater ein Märchenprojekt durchführen. … Diese Arbeit bewies uns, dass die Schüler durchaus in der Lage sind, sprachliche Herausforderungen anzunehmen und umzusetzen. … Wir sind uns alle einig, dass wir uns wieder an einem Projekt Ihres Theaters beteiligen würden.'"

Elke Hegewald: Plattenbauromantik
Mit Tschechow nach Marzahn

Mediapart.fr
A quoi ressemble une banlieue à Berlin?
par Mathieu Magnaudeix

»Thorsten Preussing est la mémoire du quartier. Il était une des voix de la radio de l'ex-RDA. Lors de la réunification, le micro lui a été retiré. Licencié. «J'ai été garde frontière, j'ai porté l'uniforme est-allemand.» Thorsten habite Marzahn depuis 1986, il a écrit des livres sur le quartier pour tuer l'ennui et éloigner la tristesse. «J'ai vécu dans de nombreux quartiers à Berlin-Est, mais dès que je suis arrivé ici, je me suis senti chez moi.» Il est notre guide.«

»Accompagné des responsables d'une association culturelle de quartier, Preussing montre les œuvres d'art, la bibliothèque, le centre culturel, le théâtre Tchekhov.«

jotwede-online.de/Hefte/9-2009:
Neues Stadtteilmagazin

jotwede-online.de/Hefte/9-2009:
Wahre Geschichten von Gerta Stecher

"In der nächsten Veranstaltung der Reihe 'Kulturen der Welt' liest die Journalistin und Autorin Gerta Stecher … im Berliner Tschechow-Theater … aus ihrem Buch 'Wahre Geschichte aus der Neuen Welt. Menschen aus dem Alltag Lateinamerikas', das 2007 erschien."

jotwede-online.de/Hefte/9-2009:
Kabarett mit Donato Plögert

jotwede-online.de/Hefte/9-2009:
"Begegnung zweier Nationen"

jotwede-online.de/Hefte/10-2009:
Herr Richter, was spricht er?

jotwede-online.de:
Acht Knödel zum Geburtstag – Kabarettistin und jot w.d.-Autorin Dagmar Gelbke sucht 'verrückte' Senioren, verbringt ihren Geburtstag auf der Moldau und ärgert sich über musikalischen Klangbrei

"Ab Oktober 2009 soll ich im Tschechow-Theater in der Mehrower Allee am S-Bahnhof Ahrensfelde ein Senioren-Kabarett aufbauen. Alena Gawron, die rührige Theater-Chefin, hat mich lange schon genervt, nun hat sie es geschafft: Immer montags von 10 bis 14 Uhr, wollen wir uns treffen. Unser erstes Programm soll ein Weihnachtsprogramm sein, das am 18. Dezember seine Premiere haben soll. Vorausgesetzt, Fördergelder stehen zur Verfügung."

jotwede-online.de/Hefte/10-2009:
Bunt wie der Herbst–Kabarettistin und jot w.d.-Kolumnistin Dagmar Gelbke wirbt weiter für ihr Seniorenkabarett

jotwede-online.de/Hefte/11-2009:
Ein Wintermärchen

"Ein literarisch-musikalisches Programm unter dem Titel 'Deutschland – ein Wintermärchen' präsentieren … Caroline Kahmann und Klaus Stephan im Berliner Tschechow- Theater.

jotwede-online.de/Hefte/11-2009:
Feuerzangenbowle kosten

"Der Entertainer Lothar Wolf und das Tschechow-Theater laden … zu einem heiteren Abend mit kleinen Kostproben des belebenden Getränks ein."

jotwede-online.de/Hefte/12-2009:
"BühnenBilder" im Hausflur
EK

"Seit einem Jahr pflegt der ambitionierte Hobbyfotograf intensivere Kontakte zum BTT und dessen Freundeskreis. Einige fotografische Ergebnisse dieser Kooperation stellt Hoßfeld, der sein erstes Foto vor mehr als 50 Jahren mit einer alten Rollfilmkamera machte, nun aus."

Degewo AG Berlin:
In der Marzahner Galerie im Hausflur: "BühnenBilder" aus dem Berliner Tschechow-Theater

Berliner Zeitung:
Integration: Rap auf Deutsch und Russisch
von Birgitt Eltzel

"Das kleine Theater in einem früheren Ladenlokal wurde bewusst in Marzahn Nordwest gegründet. Im Gebiet, in dem seit 1999 ein Quartiersmanagement wirkt, leben rund 22 000 Menschen. Fast jeder Fünfte ist ein Spätaussiedler aus den Staaten der früheren Sowjetunion. Sprachschwierigkeiten und die Nichtanerkennung früherer Berufsabschlüsse haben dazu geführt, dass mehr als die Hälfte der Russlanddeutschen von Hartz IV lebt. Viele fühlen sich ausgegrenzt: 'In Russland waren wir die Deutschen, in Deutschland sind wir die Russen', heißt es oft. Das Quartiersmanagement versucht gegenzusteuern."

hossfeld-marzahn.de:
Ein kiezorientiertes interkulturelles Projekt aus Neukölln im Tschechow-Theater–"Kreatives Potential der Alten" bringt bewegende Konflikte auf die Bühne

Berlin.de:
Feuerzangenbowle – ein heiterer Abend am 27.11. im Berliner Tschechow-Theater

2010
KulturNews 01/2010:
Wie wir Tschechow ehren (können) – Eine Gedankenskizze zum 150.Geburtstag von Anton Tschechow im Jahre 2010
von Lutz Wunder

"Als vor einigen Jahren das Projekt eines Berliner deutsch-russischen Theaters im Marzahner Nordwesten ins Leben gerufen wurde, entschieden sich die Gründer mit Bedacht dafür, es nach Anton Pawlowitsch Tschechow zu benennen. Denn mit seinem Namen verbinden sich viele Anknüpfungspunkte für eine theaterorientierte, kulturelle Integrationsarbeit, wie sie den Initiatoren vorschwebte."

jotwede-online.de/Hefte/1-2010:
Wer ist der/die Dritte?

"…die Kabarettisten Susanne Sandvoss und Alexander Schäfer (laden) ins Berliner Tschechow-Theater" ein.

jotwede-online.de/Hefte/2-2010:
Alles über Frauen
I.D.

"Der Schauspieler und Sänger Giso Weißbach plaudert … im Berliner Tschechow Theater 'Über Frauen und andere Köstlichkeiten'…"

jotwede-online.de/Hefte/3-2010:
Malerei von Kodir Rachimov

"…zeigt der Kulturring in Zusammenarbeit mit der Botschaft der Republik Tadschikistan und der Deutsch-Tadschikischen Gesellschaft die Ausstellung 'Seidenstraße' des tadschikischen Künstlers Kodir Rachimov im Berliner Tschechow-Theater…"

KulturNews 03/2010:
So fern – so nah – Kultour à la carte 2010 Marzahn-Hellersdorf

"Ein umfangreiches Programm wird natürlich auch vom Kulturring in Berlin e.V. in seinen Häusern 'Berliner Tschechow Theater' …, der Galerie KLIN … und im 'Kulturforum Hellersdorf' präsentiert."

KulturNews 03/2010:
Anton Tschechow – doppelt gestrickt
von Lutz Wunder

"Die Darsteller beider Ensembles waren gespannt auf das Besucherinteresse und waren mehr als angenehm überrascht, dass sich Gäste sogar aus dem fernen Baden-Württemberg / Breisgau angemeldet hatten. Im Rahmen eines Berlin-Besuches hatten sich Studenten der Studiengänge Slawistik und Russlandkunde von der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg auf die Suche nach Spuren des russischen Berlins begeben und neben dem Maxim-Gorki-Theater, dem Theater der Russischen Szene eben auch dem Tschechow-Theater einen Besuch abgestattet."

"Viel Applaus gab es für die beiden Theatergruppen am Schluss des Abends. Inoffiziell diskutierten die Schauspieler anschließend mit den Studenten fast bis Mitternacht weiter, über die beiden Inszenierungen, über das 'russische Berlin' heute, über Integrationsarbeit, über die Arbeit des Tschechow-Theaters und ihre Erlebnisse, die sie nach Süddeutschland mit nach Hause nehmen."

Berlin Aktuell:
Berliner Tschechow Theater: Ausstellung "Seidenstraße – Malerei von Kodir Rachimov" vom 19.02. bis 30.04.2010

Berlin.de:
Kabarett mit Giso Weißbach am 26.02. im Berliner Tschechow-Theater

Deutscher Präventionstag:
"Time out"–Ein Theaterstück des Berliner Tschechow-Theaters vom Kulturring in Berlin e. V. in Zusammenarbeit mit der Johann-Julius-Hecker-Schule

"Das Musik-Theaterstück 'Time out' zum Thema Mobbing wurde gemeinsam mit Schülern der 9. und 10. Klassen an der Johann-Julius-Hecker-Oberschule aus Berlin-Marzahn entwickelt. Die Leiterin des Berliner Tschechow-Theater vom Kulturring in Berlin e.V. Dr. Alena Gawron und der Theaterpädagoge Sven Zankl haben nur die Idee des Theaterstückes vorgestellt und einige Anregungen zu einzelnen Szenen gegeben, die Texte entwickelten die Schüler.

jotwede-online.de/Hefte/4-2010:
Edith Piaf: Liebe und Chansons

jotwede-online.de/Hefte/5-2010:
Seniorenkabarett

jotwede-online.de/Hefte/6-2010:
Warnstädt und die Justiz

jotwede-online.de/Hefte/7-2010:
Für Tschechow zum 150.

KulturNews 07/2010:
Time out – Tschechow-Theater beim 15. Deutschen Präventionstag

jotwede-online.de/Hefte/8-2010:
Herr Ribbeck auf Ribbeck

KulturNews 08/2010:
Der Kitt der Gesellschaft
Aninka Ebert

"Unter Dr. Gawrons Leitung hat sich das Tschechow-Theater zu einem interkulturellen und künstlerischen Begegnungszentrum entwickelt."

DPT-Uni 2010:
"Time out"

Linie7.de:
Charlys Affentheater oder: Die Evolution entlässt ihre Kinder – Kabarettabend am 23. April 2010 im Berliner Tschechow-Theater

"Die Kabarettabende im Berliner Tschechow-Theater mit bekannten Schauspielern und Kabarettisten finden seit 2004 monatlich statt."

Linie7.de:
Angepackt und losgelegt… Lesung der besonderen Art im Berliner Tschechow-Theater

Linie7.de:
Auf Flügeln des Gesanges – MUSIKCLUB im Berliner Tschechow-Theater

Linie7.de:
Kabarett im Berliner Tschechow-Theater: "...da wiehert der Amtsschimmel"

berlin-aktuell.de:
Kabarettabend im Berliner Tschechow-Theater am 24.09.

"Dass es bei der Lust nicht immer um die Liebe und bei der Unlust nicht nur um Arbeit gehen muss, das erläutert Dagmar Gelbke gemeinsam mit ihren Schauspielpartnern Margit Meller und Uwe Karpa in gewohnt lustvoller Art. Dagmar Gelbke studierte an der Hochschule für Musik und Theater 'Felix Mendelssohn Bartholdy' in Leipzig und wurde nach ihrem Hochschulabschluss als Sängerin im Jahre 1970 freischaffende Künstlerin. Sie trat mit ihren Programmen u. a. im Friedrichstadtpalast und Metropol-Theater in Berlin sowie im osteuropäischen Raum auf. … "

Lipsia Präsenz Verlag in Delitzsch–Die Bürgerportraits:
Dr. Alena Gawron–Integrationsarbeit ist ihr wichtig

"Der Name wurde gewählt, weil Tschechow, in Russland geboren und in Deutschland gestorben, sowohl für die deutsche als auch für die russische Kunst und Kultur bedeutsam ist. Marzahn wurde der Standort, da die Anzahl der Migranten hier sehr hoch ist und das Theater zu ihrer Integration beitragen soll."

Berlin.de:
"Schon lange habe ich keinen Champagner getrunken"–Szenische Lesung im Tschechow–Theater

Quartiersmanagement Berlin:
Kunst und Unterhaltung in zwei Sprachen–Der Kulturring bietet vielfältige Angebote rund um die Integration russlanddeutscher Spätaussiedler an

"Ziel des Projektes ist es, das Zusammenfinden und kulturvolle Miteinander von Russlanddeutschen und 'Einheimischen' zu fördern."

"Vor allem aber gibt es Theater im Theater!"

Berliner Morgenpost:
Marzahn: Edith Piaf-Abend

Linie7.de:
Der Mond hat keinen Badestrand. Gastspiel im Berliner Tschechow-Theater

 

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